Ich sehe dich, hinter der Fassade. Es weitet sich, unter dir, gedrungen in mir, und weicht etwas anderem. Ein Bild deinesgleichen, ich spiegele dein Selbst. Ich taumle, und doch stehe ich fest. Hinter dir, und über mir, dort scheint geschoben, das Selbst. Ich möchte nicht beweisen müssen, ich möchte sein dürfen, und darf, denn ich sage und bin, ich improvisiere. Ich gebe mich hin, das Sein und das Selbst in Symbiose, ich spiele.

 

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March 4, 2018